In der WAZ wurde heute ein Artikel mit Bezug auf die Pressemitteilung vom 04.01.23 veröffentlicht. Online ist der Beitrag nicht hinter der Bezahlschranke versteckt.
Autor: WAZ (Seite 4 von 6)
Mülheims OB im Interview: Wie er die Parkstadt-Pläne wertet
WAZ: Die Parkstadt auf altem Tengelmann-Areal in Speldorf ist noch so ein Mega-Projekt. Gegen die Hochhaus-Pläne und die Planungen, dort bis zu 800 Wohnungen zu schaffen, gibt es massive Kritik insbesondere aus den umliegenden Quartieren. Welcher Kompromiss zwischen Rendite-Träumen des Investors und Bürger-Interessen schwebt Ihnen vor?
Marc Buchholz: Der Siegerentwurf geht jetzt in die Überarbeitung. [...] Ich persönlich gehe davon aus, dass der überarbeitete Entwurf zwar weiterhin Hochbauten ausweisen wird, aber in deutlich weniger Massivität.
Marc Buchholz: Der Siegerentwurf geht jetzt in die Überarbeitung. [...] Ich persönlich gehe davon aus, dass der überarbeitete Entwurf zwar weiterhin Hochbauten ausweisen wird, aber in deutlich weniger Massivität.
www.waz.de

Haus und Grund: Mülheim sollte Mut zu Hochhäusern haben
In Mülheim, so sagt Noje, der scheidende Geschäftsführer von Haus und Grund, gebe es fast nur noch Raum zum Bauen, wenn alte Häuser aufgekauft und abgerissen werden. Zudem sei es erklärtes Ziel der Stadt, so wenig wie möglich an weiterer Freifläche zu versiegeln. „Man wird künftig damit leben müssen, dass höher gebaut wird, um alle unterbringen zu können“, sagt der Experte, ahnt jedoch: „Wenn es in die Höhe geht, kommt bei vielen das Gefühl von Ghettoisierung auf, das erleben wir ja gerade bei der neuen Parkstadt.“
Seiner Ansicht nach müsse Hochhaus keinesfalls als Synonym für unwirtliches Wohnen und sozialen Brennpunkt verstanden werden, ansprechende Architektur könne auch hohe Bauten attraktiv machen – dazu lohne ein Blick in andere Länder wie Spanien oder die Niederlande, wo auf freundliche Gestaltung, teils mit Fassadenbegrünung, gesetzt werde.
Seiner Ansicht nach müsse Hochhaus keinesfalls als Synonym für unwirtliches Wohnen und sozialen Brennpunkt verstanden werden, ansprechende Architektur könne auch hohe Bauten attraktiv machen – dazu lohne ein Blick in andere Länder wie Spanien oder die Niederlande, wo auf freundliche Gestaltung, teils mit Fassadenbegrünung, gesetzt werde.
www.waz.de








