In der WAZ ist am 06.03.26 ein Artikel zum Parkstadt Projekt erschienen, u.a. auch als Reaktion auf unsere jüngste Pressemitteilung.

Da sich der Text hinter der Bezahlschranke verbirgt hier eine (KI generierte) Zusammenfassung:

Nach dem politischen Stopp der bisherigen Planungen für die Parkstadt Mülheim streben CDU und SPD einen Neustart des Projekts auf dem ehemaligen Tengelmann-Areal an. Im Rahmen ihres Sondierungspapiers haben die Fraktionen klare Leitlinien festgelegt, um den Prozess mit dem Investor Soravia im ersten Halbjahr neu aufzusetzen. Die Schwerpunkte liegen dabei auf der Schaffung von Grün- und Wasserflächen, preisgebundenem Wohnraum sowie einer Bebauung, die sich in Höhe und Nutzung moderat in die bestehende Umgebung einfügt.

Die designierte Koalition übt zudem Druck auf den Investor aus, um einen jahrelangen Stillstand der Flächen zu verhindern. Die Politiker betonen ihre Rolle als Taktgeber und wollen sicherstellen, dass das Gelände nicht entgegen städtebaulicher Ziele veräußert wird. Damit reagiert die Politik auf die Notwendigkeit, zügig Baurecht zu schaffen und gleichzeitig die Kontrolle über die Entwicklung dieses für die Stadt bedeutenden Standorts zu behalten.

Kritik kommt hingegen vom Netzwerk „Parkstadt Mülheim… aber richtig!“, das vor einer erneuten „Hinterzimmerpolitik“ warnt und eine echte Bürgerbeteiligung fordert. Die Initiative bemängelt, dass CDU und SPD die Planungen nicht großräumig mit den angrenzenden  Wetec-Arealen an der Heer- und Liebigstraße  verknüpfen wollen, und fordert eine Reduzierung der Bebauungsdichte. Architekt Ralf Harsveldt vom Netzwerk spricht sich zudem dafür aus, den tatsächlichen Bedarf an Wohn- und Gewerbeflächen neu zu ermitteln, da eine rein finanzoptimierte Maximalbebauung in den betroffenen Stadtteilen auf keine Akzeptanz stoßen werde.